• Kommende Spieldaten «Einsame Spitze»
  • Kommende Spieldaten «Ein Russ im Bergell»
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  • Kommende Spieldaten «Einsame Spitze»

    Mi. 18. Jan. 2017, 20:00 Uhr, Theater Churtheaterchur.ch
    Do. 19. Jan. 2017, 20:00 Uhr, Theater Churtheaterchur.ch
    Fr. 20. Jan. 2017, 20:00 Uhr, Theater Churtheaterchur.ch


  • Kommende Spieldaten «Ein Russ im Bergell»

    'Ein Russ im Bergell' - Bergtheater mit Gian Rupf und René Schnoz
    Donnerstag, 4. Mai 2017, Burgbachkeller Zug.
    Samstag, 21. Januar 2017, 20.00 Uhr, Hotel Bergalga, Avers - Hotel Bergalga
    Samstag, 9. September 2017, 20.00 Uhr Strandbad Davos - Strandbad Davos
  • Rezensionen «Einsame Spitze»

    “Duri und Hitsch charakterisieren sich, der eine habe einiges auf dem Kasten, der andere sei ein sagenhaft schräger, vielseitig flatternder Vogel. Das kommt so locker, unbedarft einher. Man klammert den Umgang mit Angst, den Traum nach Liebe und Geborgenheit, Erfolge und Misserfolge in Persönlichem aus, tönt es einfach mal an, um irgendwann mit absoluit eruptiven Ausbrüchen aufzuwarten. Das kommt unerwartet, heftig einher.”

    Schweiz am Sonntag
    07.02.2016, Mathias Balzer

    Die laufenden Projekte...

  • Rezensionen «Einsame Spitze»

    "Bald einmal lauscht man sehr aufmerksam hin, fischt Nuancen auf, spürt Dramatik, Hilflosigkeit, Wehmut, Hang zum Versagen, Resignation hinter scheinbar so starken, soliden Fassaden. Selbst der Gipfel, die Spitze des Erfolgs, ist brüchig, steinschlaggefährdet."

    glarus24.ch,
    14.05.2016, Peter Meier

    Die laufenden Projekte...

  • Rezensionen «Bergfahrt»

    "Wie kann man in einer Zeit der 3-D-Mount-Everest-Filme behaupten, ein rostiger Metalltisch und zwei Klappstühle seien eine Gebirgslandschaft? Gian Rupf und René Schnoz wagen es, und wir zögern keinen Moment, ihnen durch Nebel, Wind und Schnee zu folgen und uns bedingungslos dieser Bergfahrt anzuschliessen, in der es um Freundschaft und Freiheit, Kühnheit und Furcht, Treue und Trennung und zuletzt um Leben und Tod geht."

    Franz Hohler
«Einsame Spitze»

«Einsame Spitze»

Von Roland Heer in Zusammenarbeit mit Bergtheater Mit Gian Rupf und René Schnoz Ein...
«Ein Russ im Bergell»

«Ein Russ im Bergell»

Mut, Streit und Pioniergeist 1890 - 1900: Sie waren eine der tragischsten...
«Bergfahrt»

«Bergfahrt»

Bergfahrt von Ludwig Hohl Klappstühle als Gebirgslandschaft 30...
Hüttentour 2017

Hüttentour 2017

Nähere Infos folgen demnächst Geplant ist eine Hüttentournée Ende Juli-Anfang August...
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  • «Einsame Spitze»

    Von Roland Heer in Zusammenarbeit mit Bergtheater

    Mit Gian Rupf und René Schnoz

    Ein abschüssiges Stück oberhalb der Waldgrenze.
    Duri und Hitsch: Kletterfreunde in Jugendtagen. Jeder ging dann seiner Wege, der eine als Single und Naturbüroleiter, der andere als Family-Man mit Mountaintrek-Firma. Kurz vor ihrem Fünfzigsten wollen sie es noch einmal wissen: Ausgerechnet die heftige Alpinroute Paradise now soll es sein, darunter machen sie es nicht.
    Sie hocken zu zweit alleine in einer SAC-Hütte, es ist der Abend vor der Tour. Sie reden (und trinken), was das Zeug hält, und immer mehr auch schmerzhaft darüber hinaus. Es läuft auf eine schonungslose Bestandesaufnahme ihres Lebens hinaus – die Bergtour als point of no return.
    Heers Text ist ein Sprachgebirge, eine Wortkaskade, surrendes Urgestein – kurz: brüllendes Edelweiss!


    Eine Produktion von Bergtheater in Koproduktion mit sogar theater und Theater Chur
    Regie: Achim Lenz
    Ausstattung: Nina Sophie Wechsler
    Produktionsleitung: Roland Amrein
    Sounds: Julian Sartorius, Everest Records
    Dauer: 65 min

    Credits: Kanton Zürich, Pro Helvetia, Ernst Göhner Stiftung, Migros-Kulturprozent, Georges und Jenny Bloch-Stiftung
    Kulturförderung Kanton Graubünden / SWISSLOS, Graubündner Kantonalbank & Stiftung Dr. Valentin Malamoud
    Hitsch und Duri wurden eingekleidet von Bächli Bergsport AG.

  • «Ein Russ im Bergell»

    Mut, Streit und Pioniergeist

    1890 - 1900:
    Sie waren eine der tragischsten Seilschaften der Alpingeschichte: Der exzellente Bergführer Christian Klucker aus dem bündnerischen Fextal und der russische Baron Anton von Rydzewski.

    2011 - ....
    Ein Russ im Bergell erzählt von ihren Erstbesteigungen vor 120 Jahren, von Mut und Pioniergeist, von Missgunst und Streit, von Gipfelglück, von Bewunderung und von unüberwindlichen Standesunterschieden, von Bergführer Christian Klucker und seinem Gast Baron Anton von Rydzewski.

    Historisch verbrieft in ihren Tagebüchern und Bildern, und zu einem Theaterstück komponiert durch Emil Zopfi und Stefan Keller.

    Klucker&Rydzeswski gespielt von Schnoz&Rupf, ob Freiluft in den Alpen oder im Theater: Ein Stück Bergsteigerkultur.

  • «Bergfahrt»

    Bergfahrt von Ludwig Hohl

    Klappstühle als Gebirgslandschaft

    30 Jahre hat Ludwig Hohl an seinem schmalen 100 seitigen Drama gearbeitet: Zwei junge Männer, der eine entschlossen, der andere Mitgänger. Dieser gibt auf, der mutige setzt zum Alleingang an. "Bergfahrt" ist ein Werk, das alle Facetten des Bergsteigens genauso beleuchtet wie die starken Kontraste: Freude und Scheitern, Selbstvergessen und Egoismus, Lebenskraft und Tod und der Weg dahin.

    "Wie kann man in einer Zeit der 3-D-Mount-Everest-Filme behaupten, ein rostiger Metalltisch und zwei Klappstühle seien eine Gebirgslandschaft? Gian Rupf und René Schnoz wagen es, und wir zögern keinen Moment, ihnen durch Nebel, Wind und Schnee zu folgen und uns bedingungslos dieser Bergfahrt anzuschliessen, in der es um Freundschaft und Freiheit, Kühnheit und Furcht, Treue und Trennung und zuletzt um Leben und Tod geht."
    Franz Hohler, Schriftsteller&Kabarettist

    "Wie die beiden mit minimalem Equipment -zwei Stühle, ein Tisch, ein Tischtuch, ein Rucksack - den Aufstieg durch einen Gletscher in einem Schneesturm oder den Überlebenskampf von Ull in einer schneebedeckten Bergwand miterleben lassen, ist meisterhaft. Erleichtert findet man sich am Ende auf seinem bequemen Stuhl im warmen Theater wieder."
    NZZ, Bettina Spoerri
  • Hüttentour 2017

    Nähere Infos folgen demnächst

    Geplant ist eine Hüttentournée Ende Juli-Anfang August mit 'Einsame Spitze'.
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  • Hüttentour 2017
  • «EINSAME SPITZE»

    'Einsame Spitze' Ein abschüssiges Stück oberhalb der Waldgrenze von Roland Heer. Uraufführung. Mit Gian Rupf und René Schnoz. Regie: Achim Lenz. Ausstattung Nina Sophie Wechsler. Produktionsleitung Roland Amrein. Eine Produktion von Bergtheater in Koproduktion mit sogar theater (Zürich) und Theater Chur.


    2017: Mi, 18. / Do, 19. / Fr, 20. Januar 2017, jeweils um 20:00 Uhr, Theater Chur, Festival Höhenfeuer – www.theaterchur.ch


    Freitag, 31. März 2017, 20.15 Uhr, Theater Bilitz, WeinfeldenTheater Bilitz

    Samstag, 1. April 2017, 20:00 Uhr, theater(uri), Altdorf, www.theater-uri.ch

    Samstag, 6. Mai 2017, 20:00 Uhr, Theater im Burgbachkeller, Zug – www.burgbachkeller.ch
  • «EIN RUSS IM BERGELL»

    'Ein Russ im Bergell' - Bergtheater mit Gian Rupf und René Schnoz Donnerstag, 4. Mai 2017 Burgbachkeller Zug

    Samstag, 21. Januar 2017, 20.00 Uhr, Hotel Bergalga, Avers - Hotel Bergalga
    Samstag, 9. September 2017, 20.00 Uhr Strandbad Davos - Strandbad Davos

    Neue Aufführungen sind verfügbar.
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  • «BERGFAHRT»

  • HISTORY

    Sa. 12. Nov. 2016, 20:15 Uhr / So. 13. Nov. 2016, 11:00 Uhr, Theater im Kornhaus, Baden – www.thik.ch

    Fr. 4. Nov. 2016, 21.15 Uhr, BergBuchBrig 2016 – www.bergbuchbrig.ch

    Ringelspitzhütte, Tamins GR So, 14. Aug. 2016, 13:00 Uhr
    Bergfahrt Festival in Bergün/Bravuogn Sa. 18. Juni 2016
    Wortreich Kulturbuchhandlung, Glarus Sa. 7. Mai 2016, 20:00 Uhr

    Alpines Museum der Schweiz, Bern Do, 7. April 2016 – 19:00 Uhr

    Uraufführung im sogar theater, Zürich Donnerstag, 4. Februar 2016 20:30 Fr, 05. Februar 20:30 Uhr (19:00 Uhr Einführung durch den Autor Roland Heer) Sa, 06. Februar 17:00 Uhr So, 07. Februar 17:00 Uhr Mo, 08. Februar 20:30 Uhr Mi, 10. Februar 20:30 Uhr
demo

ein russ im bergell quadratisch

Bergtheater - der Name ist Programm

Bergtheater besteht seit seiner Gründung aus den beiden Schauspielern Gian Rupf und René Schnoz. Es entstanden in zwölf Jahren fünf Produktionen. Ihre Stücke handeln vom Berg und seinen Besteigern. Sie werden im Flachland genauso gezeigt wie auf und neben Berghütten. 

2004

Premiere von ‚Die Bergfahrt‘

von Ludwig Hohl an den Alpinen Literaturtagen im Richsiau. Iniziant Emil Zopfi.

2005

Zweiwöchige Hüttentournée

in Bündner SAC Hütten mit ‚Die Bergfahrt‘.

2006

Premiere von ‚Frisch am Berg‘

Bergtexte von Max Frisch an den Alpinen Literaturtagen in Amden. Im Sommer Tournée mit ‚Die Bergfahrt‘ in Grand Hotels und SAC Hütten im Berner Oberland und im Wallis.

2007

Nach 50 Aufführungen...

... beschliessen Gian und René, die ‚dramatische Lesung‘ in eine ‚dramatische Erzählung‘ umzuwandeln und spielen das Stück auswendig.

2008

Premiere von ‚Meinetwegen zugrunde gehen‘

Ein Schatten-Sprech-Spiel über HaMo, den Bergsteiger Hans Morgenthaler anlässlich der Alpinen Literaturtagen Amden.

2009

Trilogie der drei bisher erarbeiteten Sücke

im Sogar Theater Zürich, mit Begleitung des Akkordeonisten Hans Hassler.

2010

Premiere von ‚Ein Russ im Bergell‘

von Emil Zopfi und Stefan Keller, in Zusammenarbeit mit Bergtheater. Eine Koproduktion von Sogar Theater Zürich und den Alpinen Literaturtagen Amden. Bergtheater erhält den Kulturpreis des SAC Schweiz.

2011

Zweiwöchige Hüttentournée von ‚Ein Russ im Bergell‘

im Bergell und der Zentralschweiz. Produktionsleitung: Maya Albrecht.

2012

Blinde Kuh und Teneriffa

Bergtheater spielt in der Blinden Kuh Zürich und auf Teneriffa im Hotel Oceano drei ihrer Produktionen.

2013

Zweiwöchige Hüttentournée von ‚Ein Russ im Bergell‘

im Berner Oberland und dem Bergell. Produktionsleitung: Maya Albrecht.

2014 - 2015

200

Insgesamt erleben die Produkionen von Bergtheater über zweihundert Aufführungen.

2016

Uraufführung von ‚Einsame Spitze‘

ein abschüssiges Stück oberhalb der Waldgrenze von Roland Heer im Sogar Theater Zürich. Regie Achim Lenz. Neu dazu gestossen ist der Produktionsleiter Roland Amrein. Aufführungen der Produktion im Alpinen Museum Bern, in Brig, Baden und auf der SAC Ringelspitzhütte.

Bergtheater History als PDF Bergtheater kontaktieren
DIE MACHER
René Schnoz - Schauspieler und Regisseur

René Schnoz - Schauspieler und Regisseur

Aufgewachsen in Disentis, Jahrgang 1966, absolvierte René Schnoz nach der Handelsschule in Chur die Schauspiel Akademie Zürich. Danach Festengagements am Theater Basel (bei Frank Baumbauer), Theater Oberhausen (bei Klaus Weise), 2004 – 2008 Ensemblemitglied Theater am Neumarkt Zürich, viele Jahre freischaffend z. B. am Theater am Hechtplatz, Zürich; Rote Fabrik, Zürich; Theater Tuchlaube, Aarau; Theater Schlachthaus, Bern; Neue Schaubühne, München; Klibühni Chur, Theater Chur, Theater im Bahnhof Graz ua.

Zuletzt gespielt in: ‚Desiree‘ Psychothriller von Felix Benesch; ‚Einsame Spitze‘ von Roland Heer, “‘Alles ist gut“ von Stefan Mathys (Klibühni Chur) „Las flurs dil di“ von Arno Camenisch (Theater Chur), „Commediamarkt II“ von G. M: Cavelty; „Das Wunder von Wörgl“ (beide Klibühni Chur); „Ramurs“ von Silvio Huonder (Freilichtspiel Andeer) „Das Erbgut“ von Sebastian Frommelt (Theater am Kirchplatz, Schaan), „Ich, treu, suche“ von Eveline Ketterer (Klima-das-Theater, Kreuzlingen).

Film- und Fernsehen „Schellenursli“, Film von Xavier Koller, Tatort Hauptrolle in ‚Falsche Liebe‘, Eurocops, Lüthi und Blanc, Marienhof, Kassensturz, Victors Spätprogramm, Punkt CH, „Heidi“, „Kleine Fische“ und andere.

Weitere Tätigkeiten als Moderator, Theaterworkshops, Hörspiele, Liederabende, Tour de SAC – über 100 Auftritte in Berghütten und Theatern zusammen mit Gian Rupf mit der „Bergfahrt“ von Ludwig Hohl und „Ein Russ im Bergell“. Seit März 2009 auf Tour mit Nikolaus Schmid in der „Business Class“ von Martin Suter.

Regie Letzte Inszenierungen:‘Frau Müller muss weg‘ von Lutz Hübner, ‚Die Amazonen‘ von Jean Jacques Danaud für das Theater Grischun, ‚Loriot - neu entdeckt‘ für taff-Theaterproduktion, ‚Spilet wiiter‘ für das Theater Chrebsbach, Seuzach, ‚Die Stunde da wir nichts voneinander wussten‘ mit 70 Personen der ARGO Werkstätten für Menschen mit einer Behinderung, ‚Der Rehbock‘ von August von Kotzebue, Freilichtspiele Chur, “Die Dunkelheit in den Bergen“ von Silvio Huonder, Theater Chur, “Il Gioder“ für die Dis da litteratura, Domat-Ems, ‚Wo ist Rosalinde?‘ für das Theater Stadelhofen, Zürich: ‚Macbeth‘, ‚Nabucco, beide von Giuseppe Verdi, Opera Viva, Obersaxen. ‚Hochzeit von Kana‘ Szenische Kantate von Arno Schocher, Martinskirche Chur, ‚Geständnis einer Diva‘ Liederabend für das Ensemblemiroir Zürich, ‚Der Gott des Gemetzels‘ von Yasmina Reza, Klibühni Chur.

Preise/Nominierungen:

  • Emil Oprecht Preis für besten Schauspielschulabsolvent
  • Migros Förderstipendium
  • Förderpreis des Kantons Graubünden
  • Nomination zum besten jungen Schauspieler NRW im ‚theater heute‘
  • Kulturpreis des SAC Schweiz (zusammen mit Gian Rupf für ‚Bergtheater‘)
  • 1. Preis Poetry Slam vs. Max Frisch Schauspielhaus Zürich
  • Kulturanerkennungspreis Stadt Chur 2015

Zur Website des Schauspielers...


Gian Rupf

Gian Rupf

Gian Rupf, 1967 in Graubünden, Landquart aufgewachen, studierte an der Schauspielakademie in Zürich (ZHdK) Während 15 Jahren war er als Schauspieler in Deutschland an verschiedenen Bühnen tätig: Landesbühne Wilhelmshaven, Landestheater Tübingen LTT, Schauspielhaus Düsseldorf, Theater der Stadt Bielefeld und freischaffend in München. Er spielte u.a.: Don Quijote (Mann von La Mancha) - Jean (Fräulein Julie) Der Soldat (Andorra), Garcin (Geschlossene Gesellschaft), John Proctor (Hexenjagd) und Behringer (Die Nashörner). Gian Rupf lebt seit zehn Jahren wieder in der Schweiz, in der Nähe von Zürich. Er ist Förderpreisträger des Kantons Graubünden, bekam einen Aufenthalt im Cité des Arts in Paris und war Stipendiat im Kulturzentrum NAIRS/Scuol, wo er sein erstes Solostück entwickelte: „MilchLaitLatte“ (Regie: Paul Weibel) Rupf rezitiert «Die schöne Magelone» beim Musikfestival in Verbier mit Thomas Quasthoff. Mit Hugo Wolfs «Himmelsflammen», ein Liebesfrühling in Liedern und Briefen, mimt Rupf den liebestollen Hugo, die Sopranistin Christina Landshamer gibt seiner Muse Frieda die Stimme. In „Sez Ner“ dem ersten Roman Arno Camenischs lässt Rupf zusammen mit dem Musiker Hans Hassler einen Alpsommer erklingen: komisch, rau und ungehalten! In "Fred und Franz" performen der Autor und der Schauspieler gemeinsam dessen Texte.

"Theater Triebgut" bringt den Bestseller «Gut gegen Nordwind» von Daniel Glattauer auf die Bühne zusammen mit Annette Wunsch, danach «Brennendes Geheimnis» nach Stefan Zweigs Novelle mit dem Puppenspieler Philipp Siegel, danach eine Schweizer Erstaufführung des neuen Neil La Bute Stücks: „Tief in einem dunklen Wald“ und zur Zeit mit dem Bestseller "6 Uhr 41" von Jean Philippe Blondel auf Abstecher zu sehen. „Bär macht Heiratsantrag“ Einakter und Szenen Anton Cechovs mit Irina Schönen. Ihrer beide neue Produktion ist "Ein ganzes Leben" von Robert Seethaler.

Rupfs wunderbar komischer Soloabend mit brisanten Texten des Literatur Nobelpreisträgers Dario Fo „Intelligent, aber Hanswurst!" ist schon seit Jahren in seinem Repertoire. "Amores Mortis", eine Friedhofsperformance mit Gian Rupf, Sharon Zucker und Kurt Grünenfelder mit Texten von Markus Rottmann auf dem Friedhof Sihlfeld Zürich wird im Sommer 2017 fortgesetzt. Fisch&Fleisch, eine lose Konstellation mit Tiefgang (Gian Rupf, Mona Petri und Ueli Bichsel) entwickelt zur Zeit unter Bichsels Regie ein Stück mit dem Titel: “Früehlig oder so“ (Premiere Febr. 2017) Gian Rupf ist auch in diversen Fernseh- und Kinoproduktionen zu sehen: "Vakuum", " Die Chefin"„Heimatland“, "Der Bestatter" „Das Deckelbad“, „Wie zwischen Himmel und Erde“, „Bergig“, „In aller Freundschaft“, „Tag und Nacht“, „Canzun Alpina“, „Marmorera”, „Balko“, „der Alte“, „Soko München“, „Im Tal des Schweigens“, „Willkommen daheim“, „Turisti“, „L’archiv“. Fürs Schweizer Fernsehen SRF arbeitet Rupf seit 5 Jahren als Sprecher. Er ist die Stimme von Kulturplatz, spricht für DOK, Reporter und Sternstunden.

Ausserdem ist Rupf Programmleiter und Vorstand des Bergfahrt Festival in Bergün, das biennal während jeweils drei Tagen kulturelle Höhepunkte der Bergkultur zeigt.

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Auch in unserem Repertoire...

„Frisch am Berg“, Bergtexte von Max Frisch

  • "Frisch am Berg" - Bergtexte von Max Frisch

    Mit humoristisch inszenierten und brillant rezitierten Bergpassagen aus bekannten Werken von Max Frisch eroberte das Duo Rupf und Schnoz, die beiden bergsteigenden Schauspieler aus dem Bündnerland, im Nu die Herzen des Publikums. Ein braunes Ledersofa, Frischs legendäre Hermes Baby und seine Tabakpfeife als Requisiten, flogen sie in der Super Constellation (dem Vorgängermodell der DC 3) über den Alpen, wanderten vom Glarnerland nach Locarno, lauschten den Erzählungen des Hüttenwartes auf der Planurahütte und erkannten beim Flug über das Finsteraarhorn voller Freude die heimatlichen Berggipfel.

    Begegnung mit Alpiner Literatur, Amden 2006, "Ammler Ziitig"
  • „Frisch am Berg“, Bergtexte von Max Frisch

    „Frisch am Berg“, Bergtexte von Max Frisch

    „Die plötzliche Lust zum Klettern“ packt ihn auf einem Alpenflug über dem Finsteraarhorn, „die Gier, den Dingen wieder näher zu kommen.“ Max Frisch, Architekt, Schriftsteller, Familienvater, reist im Jahr 1946 durch das kriegsversehrte Europa, schreibt fürs Theater, für Zeitungen, Tagebuch, Romane und plant gleichzeitig sein grösstes Bauwerk, das Freibad Letzigraben in Zürich. Bergsteigen ist für ihn vor allem Erinnerung. In jungen Jahren war er oft mit seinem Bruder Franz in den Bergen unterwegs, doch: „Max Frisch war wohl mit Sicherheit nie auf dem Matterhorn“, glauben Familienangehörige.
  • Rezension, NZZ

    Rezension, NZZ

    „Rupf und Schnoz liessen mit erfrischender Komik, Charme, Sympathie und viel Sinn für kleine, beiläufige Gags den verehrten, wortgewaltigen Schriftsteller als eine kurlige Mischung aus aufschneiderischem Naturburschen und altklugem Stubenhocker durch die Bergwelt aus Couch und Kiste geistern..“ NZZ
  • Rezension, Südostschweiz

    Rezension, Südostschweiz

    Brilliante Mono- und Dialoge Diese «Gipfel» – eine Sammlung von Bergpassagen aus Frischs Werk, nutzte das Duo Gian Rupf und René Schnoz zur Komposition einer dramatischen Lesung. Ein Flugzeug brummte über die Berge und Frisch erzählte seine Erlebnisse am Berg: Brilliante Mono- und Dialoge in humoristischer Folge, auf der Mikrobühne bestehend aus dem Ledersessel, darunter, in einer riesigen Kiste, die Hermes Baby, ohne die die Impressionen vielleicht nie zu Buche gekommen wären. Bis Frischs Blick aus dem Fenster schweifte, er begeistert die Berge vor Ort entdeckte und das Publikum mit ‚schaut der Mürtschenstock!‘zurück in die Realität holte. Südostschweiz
  • „Frisch am Berg“, Bergtexte von Max Frisch
  • Rezension, NZZ
  • Rezension, Südostschweiz

"Meinetwegen zugrunde gehen", ein Schattentheater über den Bergsteiger Hans Morgenthaler

  • "Meinetwegen zu Grunde gehen"

    Ein Schatten Sprech Spiel mit Texten von Hans Morgenthaler
    "Sonnedürr die Wangen, die groben Hosen um's Knie zerfetzt, queren wir mit gedämpften Schritten den weichen Asphalt der Bahnhofhalle. Stark dringt unser Blick gradaus, will die erlebten Wunder der Berge nicht verlieren. Fast traurig geht unser Schritt und doch - wie stolz...
  • Ein Schatten Sprech Spiel...

    Ein Schatten Sprech Spiel...

    ...Ringsum steht viel Volk. Auch sein Erholungstag geht bald zu Ende. Die Alte dort war in der Kirche, der Dicke trank vom besten Bier, die Jüngsten tanzten Polka, Walzer - und doch - schau da .. dort… wie sie sich anstossen, wie ihr langer Blick uns nachgafft! Staunend? Ob sie vielleicht ahnen, dass unser Sonntag viel heiliger als der ihrige war?" (Szenentext)

    PRESSESTIMMEN: "Die szenische Umsetzung von 'Meinetwegen zugrunde gehen' hat die Zuschauer begeistert." NEWSLETTER SCHWEIZER BUCHHANDEL, 2008
  • mit Texten von Hans Morgenthaler.

    mit Texten von Hans Morgenthaler.

  • Ein Schatten Sprech Spiel...
  • mit Texten von Hans Morgenthaler.
MEDIEN

Pressestimmen

Ein Tisch ist ein Berg ist ein Abgrund.

Ein Tisch ist ein Berg ist ein Abgrund.

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"Ein Berg kommt selten allein"

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Krach vom Dach der Welt

Krach vom Dach der Welt

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Pressetext

Pressetext "Einsame Spitze"

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Der Berg ist die Bühne

Der Berg ist die Bühne

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Mit dem

Mit dem "Russ im Bergell" von SAC-Hütte zu SAC-Hütte

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«Ein Russ im Bergell» in SAC-Hütten

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Zwei ungleiche Gipfelstürmer liefern besten Theaterstoff

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Der Mehlsack und sein Feldmarschall

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Uraufführung: Ein Russ im Bergell

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Spinner oder Eroberer?

Spinner oder Eroberer?

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René Schnoz (Für alle anderen Produktionen)
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info@rene-schnoz.com

Gian Rupf (Für alle anderen Produktionen)
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